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Freitag, 18. Mai 2012

Franken - Brunnen

Während in Erlangen viele repräsentative Brunnen wie der Ohm-Brunnen oder die in der
Theodor Heuss-Anlage  (link) austrocknen und nicht mehr betrieben werden können, weil sich die renommierte Universitäts- und Siemensstadt keine WasserPumpe und Instandhaltungskosten mehr leisten kann, hat man damit in der Nachbarstadt Nürnberg (link) überhaupt keine Probleme.
Brunnenpavillion
Im Gegenteil: Seit kurzem ist auf dem Klarissenplatz vor dem Neuen Museum der begehbare Brunnen des Künstlers Jeppe Hein zu bewundern, der abends sogar angestrahlt wird.
Dort hat man, auch durch Unterstützung von der N-ergie dieses Projekt realisieren können. -
Vielleicht können die Erlanger Stadtratsfraktionen ja auch mal so schlau sein und ihren Global-Player fragen, ob der einen Zuschuß zur Sanierung der betroffenen Brunnen leisten könnte, damit es wieder sprudelt. 
Fragen kostet ja nix. Aber dort zeigt man sich auch in diesem Sommer recht wasserscheu und einfallslos. 
Obwohl nächstes Jahr Stadtratswahlen sind....








 Hoffentlich noch lange da: Der Brunnen auf dem Klarissenplatz












Nürnberg macht´s vor wie es geht: Brunnen beleben ganz einfach das Stadtbild und schaun schön aus.












Jetzt fehlen nur noch die Leute.




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