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Sonntag, 6. November 2011

Wo bleibt unsere Seekuh?


Angesichts des drohenden Verkehrskollapses wird es langsam Zeit, daß endlich der zunehmende Individualverkehr zugunsten eines für die Kunden bezahlbaren öffentlichen Nahverkehrssystems attraktiver gemacht wird. 
Die vom Stadtrat in Nürnberg abgenickte Fahrpreiserhöhung um ca. 30 Prozent ist bei steigender Inflation und gleichbleibenden Nettolöhnen und Harz 4-Satz ein falsches Signal.

Autos
Natürlich müssen die Betriebskosten des VGN samt teuren U-Bahn Baus ja auch irgendwie finanziert werden. 
Eine Innenstadt-Maut für Autofahrer, wie in anderen Großstädten üblich, einzuführen ist daher, auch wegen der Schadstoffemissionen in der Innenstadt (EU-Norm Überschreitung) schon lange überfällig.
Den ökologischeren PersonenNahverkehr auf der Schiene weiter auszubauen, sollte definitiv Teil eines modernen Verkehrskonzepts im ressourcenknappen 21. Jhdt. sein.



Nürnberg Nordost






In der Gräfenbergbahn

So hoffe ich, daß die Stadt-Umlandbahn nach Erlangen endlich gebaut wird. Dort auch die alte Ost-West Bahnstrecke zwischen Herzogenaurach und Eschenau revitalisiert wird. Das würde bedeuten, daß die legendäre Sekundärbahn (Seekuh) über Uttenreuth - Neunkirchen bis Eschenau wieder fahren kann und die Pendler und Ausflügler sicher und stressfrei ins schöne Umland bringen kann. Von Eschenau kann man dann mit der Gräfenbergbahn weiterfahren oder zurück nach Metropolis. So schließt sich der Kreis. Und alle können sich freuen.


Blick ins weite Land



Eschenau- Umsteigebahnhof in die Seekuh.




Vorsicht! Keine Schwarzfahrer erlaubt???




Zugfahren ist schön aber teuer.



Autofahren auch.




Strom auch.





Zentrum Nürnberg




Zentrum Gräfenberg.



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